Herr Prof. Dr. Dr. Werner mit Vertretern der TRU: (v.l.n.r.) Murray Young (Dekan BWL); Katherine Sutherland (Dekanin Geisteswissenschaften); Vera Wojna (Vizepräsidenten -TRUworld); Christian Werner (Präsident der FHAM); Roger Barnsley (Präsident der TRU); Harold Richins (Dekan für Tourismus); Jan Petrar (Manager, Auslandsamt TRU)

Der Aufbau eines internationalen Partnernetzwerkes ist eine der wichtigsten Aufgaben, die in der Internationalisierungsstrategie der Fachhochschule für angewandtes Management festgeschrieben wurde. Ein wichtiger Partner ist die kanadische Thompson-Rivers-University (TRU), eine innovative und dynamische Hochschule in British Columbia, mit der bereits seit 2005 enge Kontakte bestehen. Neben dem bilateralen Austausch von Studierenden und Professoren, konnten jüngst zahlreiche Projekte in den Bereichen Forschung und Lehre angestoßen werden, welche die zukünftige Zusammenarbeit festigen und intensivieren werden.

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Der Weilheimer Dr. Volker Koschay ist seit heute, 01. Oktober, neuer Leiter des FHAM-Campus Günzburg. In dieser Eigenschaft betreut Koschay auch die Studienangebote der FHAM in der Region Weilheim-Schongau, die organisatorisch zum Campus Günzburg gehört. Anlässlich der Eröffnung der 17. Oberlandausstellung in Weilheim gratulierte der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, Koschay zu seiner neuen Aufgabe. In seiner Festansprache zur Eröffnung der Oberlandausstellung betonte Zeil, der auch stellvertretender Ministerpräsident ist, die große Bedeutung der Bildung für die regionale Wirtschaft. „Ich halte das Konzept der dualen Ausbildung für hervorragend, diese ist auch bei der akademischen Ausbildung zukunftsweisend“, sagte Zeil am Rande der Oberlandausstellung.

Unterstützung erfährt die FHAM künftig auch durch den Weilheimer Bundestagsabgeordneten Klaus Breil und den Bayerischen Landtagsabgeordneten Thomas Dechant. Laut Dechant ist es wichtig, „junge Menschen aus der Region in dieser und für diese auszubilden. Dazu braucht es ein wohnortnahes Hochschulangebot wie es die FHAM anbietet“, so Dechant weiter. Breil will sich deshalb künftig dafür einsetzen, dass die dualen Studienangebote der FHAM in der Region Weilheim-Schongau, Landsberg und Garmisch-Partenkirchen bekannter werden. Zudem will Breil bei den örtlich ansässigen Unternehmen dafür werben, dass diese künftig Studenten Ausbildungsplätze bereitstellen.

 




Die Fachhochschule für angewandtes Management (FHAM) mit Sitz in Erding ist die größte private Fachhochschule in Bayern und unterhält weitere Campusstandorte u. a. in Günzburg, Bad Tölz, Neumarkt (Oberpfalz). Ab dem 01.10. wird die Leitung des Günzburger FHAM-Campus von Dr. Volker Koschay übernommen, der seit 2007 an der FHAM tätig ist. Im Rahmen seiner Aufgabe als Günzburger Campusleiter wird Koschay auch die Betreuung des Standortes Weilheim-Schongau übernehmen, der Studierenden aus der Region südliches und westliches Oberbayern die Möglichkeit bietet, im Rahmen des dualen, semi-virtuellen Studiums wohnortnah an den Präsenzphasen teilzunehmen.

 




Erding - Zum Wintersemester bieten sich Handwerksmeistern neue Chancen. Sie können ein Hochschulstudium beginnen. Auch die private Fachhochschule in Erding bietet Studiengänge an.

Ein dickes Lob kam am Freitag von Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch bei seinem Besuch in der Erdinger Fachhochschule (FH) für angewandtes Management: „Die private FH ist der Leuchtturm neben den beiden Elite-Universitäten in München.“

Mit neuen, innovativen Studiengängen, die staatliche Hochschulen gar nicht anbieten könnten, habe sich die FH viel Anerkennung und einen guten Ruf erworben, betonte Heubisch weiter.

FH-Präsident Professor Christian Werner untermauerte das ministeriale Lob mit Zahlen. Inzwischen seien in Erding 1400 Studenten eingeschrieben. „Mit dieser Zahl haben wir einen Platz unter den zehn größten privaten Hochschulen erreicht“, so Werner.

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Die Internationalisierung der Fachhochschule für angewandtes Management geht weiter! Die FH wird ab Herbst am Erasmus-Programm der Europäischen Kommission teilnehmen, das zum EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen zählt. Somit erhält die FH Fördergelder für Auslandsaufenthalte von Studierenden und Dozenten. Ziel von Erasmus ist es, die Zusammenarbeit der Hochschulen in der EU und anderen europäischen Ländern zu stärken und die internationale Mobilität von Studierenden und Dozenten zu fördern und zu erleichtern. Mit bisher mehr als 1,5 Millionen geförderten europäischen Studierenden ist es das wohl größte Programm zur Förderung von internationaler Mobilität weltweit. Ab Herbst stehen der FH über zehn Plätze für Auslandssemester, Dozentenmobilität und vor allem für Auslandspraktika zur Verfügung. Damit verbunden wird ein Auf- und Ausbau der Kooperationen mit europäischen Hochschulen und Unternehmen erfolgen, um es immer mehr Studierenden zu ermöglichen, ihre fachspezifischen, sprachlichen, interkulturellen und persönliche Kompetenzen zu erweitern!

 




Wir freuen uns, Frau Birgit Pelzmann als neue Mitarbeiterin in der Studierendenkanzlei am Campus Günzburg begrüßen zu dürfen.

Die Studierendenkanzlei ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
mittwochs: 8.30-12.30 und 14.00 bis 17.30
freitags: 8.30-12.30 und 14.00 bis 17.30 sowie nach Vereinbarung.

 




Die 13 Studentinnen und Studenten der Fachhochschule für angewandtes Management haben ihr erstes Semester am Günzburger Campus erfolgreich abgeschlossen.

Die Ausbildugsleiter (Foto) sowie FH-Vizepräsident Florian Kainz und Campusleiter Wolfgang Hügel zogen eine positive Bilanz.

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